2009-06
Das international renommierte Carpet and Rug Institute CRI zeichnet 7 FINETT Textilböden mit dem Green-Label-Plus Zertifikat aus. Damit gehören die getesteten FINETT-Nadelvliesbodenbeläge nachweislich zu den Textilböden mit den niedrigsten VOC-Emissionen am Markt.
2009-02
Findeisen wird Mitglied bei der DGNB Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. und engagiert sich im Fachbeirat.
2009-01
Findeisen präsentiert auf den Branchenleitmessen contractworld 09 Hannover und BAU 09 München die weltweit erste emissionsarme Nadelvlies-Produktlinie eco2vlies. Fachbesucher und Fachpresse sind begeistert.
2008-11
Findeisen entwickelt eine eigene GREEN STRATEGY als Basis für überprüfbare Nachhaltigkeit in allen Unternehmensbereichen und Aktivitäten.
Findeisen schafft mit eco2vlies BY FINETT ein eigenes Label für seine GreenLine-Produktpalette.
2008-10
Findeisen erhält als weltweit erstes Unternehmen das Öko-Gütesiegel BLAUER ENGEL für eine ganze Produktfamilie emissionsarmer textiler Objektbeläge.
2008-01
Pünktlich zur contractworld 2008 präsentiert die Findeisen GmbH ihre optimierte Produktlinie basicvlies. Schwerpunkte der Verbesserungen liegen im Brandverhalten und in der Strapazierfähigkeit.
2007
Erweiterung der visualvlies-Linie und neue Druckqualitäten.
2006
FINETT präsentiert ersten Nadelvlies-Objektboden mit DESSINTEC-Innovation!
2005
Das völlig überarbeitete neue CD - Corporate Design - wurde abgeschlossen. Findeisen präsentiert sich nun auch nach außen in neuer moderner Form.
Findeisen reagiert auf die positive Entwicklung im Export mit China und eröffnet im Juli 2005 ein eigenes Büro in Shanghai.
2004
Unser erweitertes und neu eingerichtetes Prüfcenter konnten wir im Herbst 2004 in Betrieb nehmen. Unter modernsten Bedingungen wird hier jeder Schritt im Produktionsprozess überwacht. Ständige Qualitätskontrollen garantieren unseren Kunden eine gleich bleibend hohe Qualität.
Findeisen ist von nun an regelmäßig auf den Fachmessen DOMOTEX / Hannover und BAU / München vertreten. Messepräsenzen in China, Russland und USA folgen.
2003
2003 reagierte Findeisen GmbH auf die gestiegene Nachfrage, im Herbst kam es zum ersten Spatenstich für eine weitere neue Lagerhalle. Die Auslandsvertretungen stiegen auf 23 Länder der Welt.
1993
Die Büroräume reichten bald nicht mehr aus, das Verwaltungsgebäude musste aufgestockt werden. Auch Maschinen und Betriebseinrichtungen wurden auf den modernsten Stand gebracht.
1990
Durch den schnell gewachsenen Umsatz musste bald erweitert werden. Eine zweite Stahlhalle wurde errichtet.
1970
Im Jahre 1970 war das Büro und die neue Fabrikationshalle fertig eingerichtet. Die ersten fabrikneuen Maschinen wurden nun angeschafft. Auf diesen Maschinen konnten auch Nadelvliese für Bodenbeläge hergestellt werden. Nach und nach hat sich die Firma ganz auf diesen Artikel spezialisiert.
Die bisherige KG wurde in eine GmbH umgewandelt. Es wurde zunächst das Vertriebsnetz ausgebaut und der Betrieb auf den damaligen Stand der Technik gebracht. Man begann sich auf Fachmessen zu präsentieren.
1965
Im Jahre 1965 konnte die Firma endlich die Behelfsbauten aus der Kriegszeit abreißen und mit dem Wiederaufbau beginnen. Die Werkhalle wurde aus massiven Stahlbeton-Fertigteilen erstellt.
1962
Im Jahre 1962 verstarb der Firmengründer. Die Firma wurde als Familien-KG weitergeführt, mit dem Sohn Horst Findeisen als persönlich haftendem Gesellschafter.
Dieser begann, den bisher reinen Handels- und Sortierbetrieb auf einen weiterverarbeitenden Fabrikbetrieb umzustellen. Mit zunächst alten, gebrauchten Maschinen wurden Textilabfälle gerissen und droußiert, d.h. bis zur Einzelfaser aufgelöst.
1942
Im Kriegsjahr 1942 wurde die Firma vollständig zerstört. Danach erfolgte der provisorischer Betrieb durch den Bau von Holzhallen. Noch während des Krieges wurde die Produktion wieder aufgenommen.
1933
Nach 1933 ging es wirtschaftlich sofort steil bergauf. Im Jahre 1936 musste bereits eine weitere Halle angebaut werden.
1930
Im Jahre 1930, in der schweren Zeit der Weltwirtschaftskrise, schied der Gesellschafter Weber aus der Firma wieder aus. Der inzwischen bei Kunden und Lieferanten eingeführte Firmenname "Findeisen & Weber" wurde beibehalten.
1921
Im Jahre 1921 gründeten die Herren Bruno Findeisen und Adolf Weber den Textilbetrieb "Findeisen & Weber" in Ettlingen in Baden. In der Bulacher Straße wurde ein Fabrikgebäude mit eigenem Bahngleisanschluss und mit einer Verladerampe gebaut.